Sonne, Wind & Kälte

Die letzte Woche war mehr oder weniger geprägt von sturen Nebel und die ein oder andere Schlechtwetterfront (Neuschnee!), aber als dann die Sonne am Freitag das erste Mal auf den Webcams zu sehen war der Plan fürs Wochenende festgelegt .. SCHIFAHREN !

Am Samstag ging es wieder einmal ab ins Stubaital auf den Stubaier Gletscher. Diese Idee hatte wohl nicht nur wir und so wurde aus der 45 Minuten Fahrt schnell mal eine 1 ½ Stunden Fahrt.

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Oben am Gletscher angekommen wurde allerdings die „lange“ Fahrt schnell belohnt. Bei Neuschnee und Sonnenschein zogen wir die ersten Kurven in den Schnee.

Aber dann die Ernüchterung, unter der anscheinend schönen Schneedecken befanden sich doch die ein oder anderen Felsbrocken und so wurden die Ski doch recht zur Mitleidenschaft gezogen. Danach mussten wir uns eingestehen, dass doch erst November ist. Dennoch ließen wir uns nicht entmutigen und suchten einen geeigneten Hang. Gesagt getan, kletterten wir schon einen Hang hoch. Diese Abfahrt des Hangs stellte sich als passabel heraus und endete leider mit einer Arschbombe (Video). Ich war wohl doch etwas zu schnell.

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Den Tag ließen wir gemütlich bei Sonnenschein und Jause ausklingen. Das Highlight des Tages war aber definitiv die Heimfahrt mit den „Best of“ EAV Klassikern.

So wie das ein vernünftiger Student das halt macht, wurde am Sonntag mal eine Lernpause eingelegt!

Am Abend erhielt ich dann einen Anruf ob ich Lust hätte auf eine Schitour mit zu kommen. Die Antwort war klar : ja!
So wurde am Abend noch die Tourenausrüstung eingepackt und am Montag gings dann gleich wieder auf den Stubaier Gletscher mit dem Ziel der “Hintere Daunkopf” (3225m).

Der erste Teil des Aufstieg war schnell bewältigt und das Wetter hielt auch noch anders als der Wetterbericht es vorausgesagt hatte.Allerdings als wir das Daunjoch erreicht hatte wehte uns ein eisiger, starker Wind um die Ohren und erschwerte uns den Aufstieg.

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Das letzte Stück zum Gipfel wurde dann zu Fuß beklommen und oben angekommen bot sich uns ein erstklassigen Panorama.

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Die Abfahrt war anders als erwartet extrem gut und so fanden wir uns nach 600 hm Abfahrt in super Schnee wieder am Ausgangspunkt. Unten angekommen blickte ich zum Gipfel hinauf und konnte mit Guten Gewissen mein verlängertes Wochenende abschließen.

Liebe Grüße,

Rupi.

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