Camping

Wir hatten diese Idee schon seit längerem aber nun hatten wir endlich einmal die Zeit und auch um ehrlich zu sein die Lust dazu. Am Freitag Abend ging es dazu los Richtung Axamer Lizum. Am Parkplatz angekommen packten wir unsere Rücksäcke und es ging los Richtung Kalkkögel. Als wir den Kessel um 9 erreicht hatten, stellten wir unser Zelt auf und schlüpften endlich in den Schlafsack. Jedoch schien der Mond so stark, dass das Einschlafen zu einem Ding der Unmöglichkeit wurde und so entschloss ich mich noch einmal aufzustehen und ein paar Fotos zu schießen.

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Als es dann dunkel wurde, schlief ich dann doch noch ein paar Stunden.

Um 5 starteten wir dann in Richtung der in der zuvor in der Finsternis betrachteten Rinne. Als wir dann aber am Eingang standen bemerketen wir, dass leider nicht mehr allzu viel Schnee dort drinnen war und somit beschlossen wir auf den benachbarten Bergrücken hochzutouren. Oben angekommen bertachteten wir dann noch den Sonnenaufgang und danach ging es wieder in Richtung des Zelts. Die Abfahrt stellte sich jedoch als steinig, eisig und bruchharschig heraus. Aber im Endeffekt war es die Erfahrung in voller Dunkelheit einen Berg zu besteigen.

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Unten angekommen packten wir dann unser Zelt zusammen und waren aber schon in Gedanken bei unseren warmen Bett und Dusche.

Liebe Grüße Rupi.

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